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TSV Abteilungen Ski Rad

Abteilungsleiter Erwin Frick
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Frick Erwin kl stellv.
Abteilungsleiter
Klaus Gröger
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Groeger Klaus kl

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Herzlich willkommen auf der Internetseite der Ski- &

Radabteilung

 

Unser Programm 2018/2019

  

* Skigymnastik 

Sommerpause

Jeden Mittwoch von 19:00 bis 20:00 Uhr mit Birgit in der Sporthalle im Moos.

 Am 03. Oktober 2018 geht es wieder los. 

  

* Nordic Walking

Ganzjährig Donnerstag 18:30 * Treffpunkt: Sportbetriebsgebäude

Leitung Gisela Preuß

.

Stammtisch: 

 

11. Oktober 2018 um 19:00 Uhr im Gasthof Birkenmoos. 

 

* Mittwochs - Mountainbiker

wöchentliche Ausfahrt ab 02.05.2018

    Start jeweils 18:00 Uhr am Vereinsheim - ca. 2 Stunden

     Fahrten zwischen 30 und 40 km

 Telefon: Klaus Gröger 08374/1096

 

Nächste Tagesfahrt:

08. September 2018 (Ausweichtermin 15. September)

Am 08.09.18 treffen wir uns um 08:15 Uhr am Sportbetriebsgebäude zu unserer letzten Tagesausfahrt 2018. Wir fahren erst ein Stück mit dem Auto - deshalb bitte Fahrgemeinschaften bilden. Für den Fahrradtransport haben wir wieder einen Sprinter zur Verfügung - bitte dazu Decken mitbringen.

 

 

* Dienstags - Mountainbiker:

.

Start in die Saison 2018 am 08. Mai

 

   Jeweils 09:00 Uhr am Vereinsheim - ca. 2 Stunden 

    Fahrten zwischen 20 und 30 km

 

Es ist nicht dringend ein Mountainbike erforderlich. Erleichtert

allerdings das Radeln, da es doch immer wieder durch Wiesen und

Wälder geht

 

 

Die Mountainbiker

Sommerausfahrt der Mountainbiker

(Dienstag und Mittwoch Gruppe)

Vorab, wer nicht dabei war hat mal wieder richtig etwas verpasst. Es ist immer wieder verblüffend, wie unsere Tourenführer, diesmal wieder Gabi Frick und Ulli Hengeler( beide mit Anhang) solche traumhaften Strecken auskundschaften.

Vom Anfang bis zum Ende ein Genuss für Augen, Leib und Seele.

Die Gruppe, die sich um am Samstag, den 28.07. um 8:00 Uhr am Vereinsheim Heising traf, 19 Biker der Altersgruppen von Ende 40 bis unter 100 waren alle dabei. Dies sei nur erwähnt, da das Alter aufgrund von technischer Unterstützung an diesem Tag überhaupt keine Rolle spielte.

Das Motto unserer Tour, insofern man eins hätte wählen müssen: " Radl´n und Genießen am südlichen Ende Deutschlands"

Die Strecke selbst, vertretbare knapp 50 km und ca. 720 ambitionierte Höhenmeter führte überwiegend über Wald ,Feld und Wiesenwege. Unterbrochen von kleineren Schiebepassagen und geteerten Radwegen.

Zum Startpunkt, dem Kirchparkplatz in Gestratz, wurden die Räder entweder selbst oder im Sprinter der Fa. Wüstner transportiert. Von da an übernahmen unsere Radamazonen das Kommando und führten uns an Röthenbach vorbei zur ersten Sehenswürdigkeit. Der Erratische Block, einem Eiszeitfindling mit ehemals etwa 4000 Kubikmetern Umfang ,der aus dem Bergmassiv der Drei Schwestern stammt und als größter Findling Europas zählt.

Schon zum festen Bestandteil unserer Ausflüge ist der sogenannte "Cappucino-Stop" geworden. Diesen hatten wir in Weiler- Simmerberg, wo wir im Cafe-Konditorei Mangold bereits erwartet wurden und schon den ersten kleinen Hunger mit Kuchen und Butterbrezen stillen konnten. Hier erwischte uns dann ein kleiner Regenschauer, der uns aber nicht beunruhigen konnte, sondern uns für kurze Zeit etwas zusammenrücken ließ. Die Begegnung mit einem Schornsteinfeger in traditionellem Gewand brachte nun das Wetterglück für den restlichen Tag. Nicht zu heiß , ab und zu etwas Wind und kein Regen mehr , so ließ es sich aushalten. Da in Weiler- Simmerberg aktuell der Entenmarkt stattfand, wurden wir noch von der Musikkapelle aus dem Ort begleitet.

Auf dem Weg Richtung Süden zeigte uns Ulli und ihr Bruder Wolfgang ihr Elternhaus, einem kleinen idyllisch gelegenen Einöd in Siebers.

Weiter führte uns die Reise auf und ab nach Hagspiel südlich von der Gemeinde Scheidegg. Auf dem Hochweg bei Unterstein, wo auch dieses Gruppen-Foto entstand, hatten wir einen traumhaften Rundumblick in unser Nachbarland vom Hegisberg bis zum Pfänder.

Unser wohlverdientes Mittagsmahl nahmen wir dann im Biergarten des traditionsreichen 135 Jahre alten Gasthof Hirsch ein. Dort wurden wir nicht nur mit herzhaften Gerichten verwöhnt, sondern bekamen vom Chef des Hauses ( einem Schulkamerad von Wolfgang) persönlich das Lied " Kein schöner Land" auf dem Alphorn präsentiert.

Gut gestärkt und rundherum zufrieden setzten wir unsere Fahr fort. Wir ließen den Sky-Walk-Park und das Kurzentrum von Scheidegg links liegen und erreichten den Aussichtspunkt "Alpenblick". Über Manzen entlang am Mühlbach, durch die Auen bei Heimenkirch, begegneten wir auf dem Weg nach Harratried einer großen Ziegenherde , die uns den direkten Weg versperrte. Ein schmaler Bergpfad entlang eines stromführenden Zaunes bot sich uns die einzige Gelegenheit , an diesem Hindernis vorbeizukommen und unserer Route zu folgen.

Nach dieser kleinen teilweise schweißtreibenden Strapaze ,war die nun folgende kurze Abfahrt und der willkommene Gegenwind mehr als ein Genuss. Vorbei an der ehem. Burg Tannenfels war der Weg nun bis zu unserem letzten Halt im Biergarten der Badwirtschaft Malleichen im Argental nicht mehr weit.

Dort konnten wir erneut die nun aufgezehrten Energiedepots auffüllen. Am langen Tisch in großer Runde und herrlicher Kulisse genossen wir die angebotenen Getränke und Speisen. Dies war aber nicht das einzige bemerkenswerte , das es hier zu berichten gilt. Einer unserer Radkameraden kam nun endlich seinen seit Stunden plagenden einseitigen Fußschmerzen auf den Grund. Beim Abstreifen seiner Radschuhe trat ein kleiner Schuhlöffel zu Tage der ihn die ganze Zeit im Schuh begleitet hatte.

Dass er damit unfreiwillig zur Belustigung der gesamten Fahrradtruppe beitrug, war natürlich nicht beabsichtigt. Daher entschloss sich die Redaktion den Namen des gepeinigten Mitfahrers nicht zu veröffentlichen.

Der Ausklang unserer Radtour verdient besonders Lob an die Planer. Bis zum Parkplatz in Gestratz waren es nur noch wenige eben verlaufende Kilometer, die den Gesamteindruck einer rundherum

gelungenen Sommertour , bestärkten.

Dafür ein herzliches Dankeschön an das Organisatoren Team.

 

Bernward Gatzenmeier

 

Saisonstart 2018 

Die Radabteilung des TSV Heising startete am 28. April mit der traditionellen Tagesfahrt in die Saison 2018. Wohin verriet uns Klaus erst am Treffpunkt Vereinsheim um 08:30 Uhr. So ging es mit PKW und Transporter nach Willofs. Da an diesem Wochenende eines der legendären Feste in Willofs stattfand, wurden wir auch gleich von einer Polizeikontrolle begrüßt. Sie sahen uns wohl an, dass wir keinen Alkohol getrunken und keinen Joint geraucht hatten. So konnten wir ungehindert zu unserem Parkplatz bei der Kirche fahren. So machten sich 18 Radler/innen bei schönem Wetter, aber kühlen Temperaturen auf den Weg in Richtung Wurmannswies und wieder problemlos durch die zweite Polizeikontrolle, nach Bad Wörishofen.

 

Nach Kaffee und Kuchen konnte es weiter gehen über Zillertal, mit der Falknerei, Dorschhausen und Katzenhirn über die A96 nach Mindelheim. Mit einer kleinen Stadtrundfahrt wurde auf die historische Stadt eingestimmt.  Im traditionsreichen Restaurant „Reichsadler“ war im Biergarten schon eine Tafel für uns hergerichtet. Ein Biergarten wie man ihn sich vorstellt, mit riesigen, schattenspendenden Bäumen, die an diesem Tag allerdings fast zu viel Schatten spendeten, was doch ein paar dazu veranlasste eine Jacke anzuziehen.   Nachdem es auf der zurückgelegten Strecke doch sehr viel mehr bergab als bergauf ging, war klar was uns nach dem Mittagessen noch erwartet. Denke mal, Klaus hat sich gedacht, die brauchen mittags eine vernünftige Stärkung. Denn Schnitzel mit Pommes war genau das richtige – 3 Schnitzel auf dem Teller veranlasste doch einige, eins davon als Marschverpflegung einzupacken.

Etwas Geschichtliches gab es bei der anschließenden Stadrundfahrt von Klaus. Mindelheim mit der Mindelburg über der Stadt, in der einst Georg von Frundsberg, der Vater der Landsknechte lebte. Die Stadt und die Burg dienten vermutlich zur Sicherung der Salzstraße von München an den Bodensee. Noch ein kurzer Halt am Marienplatz für das Gruppenfoto und es durfte wieder getreten werden. Noch gemütlich durch das Mindeltal entlang der Mindel nach Dirlewang. Dann immer mehr bergauf über Schlottermühle und Reichartsried nach Willofs zurück. Nach 65 Kilometern hatten wir unseren Parkplatz wieder erreicht. Da es nach so einem Tag noch viel zu besprechen gibt, wurde entsprechend in der Ratschkathl in Obergünzburg eingekehrt.

Sport und Geschichtsunterricht, das gibt es nur bei Klaus. Vielen Dank von allen Teilnehmern, die sicher auch gerne wieder an den Mittwochsausfahrten teilnehmen werden.

Erwin Frick

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- Saisonabschlusstour 2017

Am 09.09. war es wieder so weit, die Mountainbiker der Mittwochsgruppe trafen sich zur Saisonabschlusstour.

Als Besonderheit sei erwähnt, dass in diesem Jahr mit Ausnahme eines einzigen Termins, alle Mittwochsfahrten stattfanden. Somit konnte auch keiner darauf hoffen, dass eventuell aufgrund mangelnder Möglichkeiten Kondition anzutrainieren, dieser von Klaus Gröger geplante Tagesausflug nur eine "kleine Etappe" sein würde.

Die Streckenführung war wie immer ein gut gehütetes Geheimnis und jeder vermutete schon , dass es diesmal sicherlich sehr "lange Wege" zu bestreiten geben würde , die nur noch von den zu erklimmenden Höhenmetern übertroffen werden konnten.

Vorab, ja ............Klaus hat uns mal wieder nicht enttäuscht. Seine sehr selektive aber immer gut zu fahrende Rundtour umfasste knapp 77 km und rund 900 Höhenmeter.

Start war um 8:30 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Sportheim. Zum Aufwärmen, was bei 13 Grad auch nötig war, führte uns der Weg über Betzigau und den Leiterweg in den Kemptner Wald.

Hier erfuhren wir von Klaus wissenswertes über die zahlreichen Findlinge und warum vor kurzem mitten im Wald eine alte Kirchenglocke deponiert wurde.

Die erste Stärkung nahmen wir dann nach gut 25 km auf der Ostseite des Rottachspeichers ein.

Im Bisseroy See Kiosk wurde uns der erste Cappuccino mit Butterbrezen und wer wollte selbst gemachtem Kuchen serviert. Dort genossen wir auch , teilweise eingehüllt in die bereitgestellten Fleecedecken ,den herrlichen Seeblick. Hier brillierte Klaus erneut mit seinem Wissen über die Energiespeicherkapazitäten des Kemptner Waldes und des nun seit 25 Jahren bestehenden Rottachspeichers.

Weiter ging es dann über Feld- und Wiesenwege . Vor der sich nun auf linker Seite aufziehenden malerischen Kranzegg- Kulisse des Grünten, fuhren wir vorbei am Buddha-Haus . Von dort aus führte uns Klaus zu einer weitere Sehenswürdigkeit , den Geratser Wasserfällen, welche auch im Volksmund "Allgäuer Niagarafälle " genannt werden . Diese liegen geheimnisvoll versteckt in einem kleinen Waldgebiet .

Nach ca. 40km war bei allen die Freude groß, als wir den Brauereigasthof Engel in Rettenberg erreichten.

Dort wartete man bereits auf unsere Truppe und wir konnten unsere leeren Akkus vorzüglich mit den kulinarischen Köstlichkeiten aus der dortigen Küche wieder aufladen.

Auch wenn die guten Speisen und Getränke das Stimmungsbarometer in die Höhe schnellen ließ, so wurden wir doch bei der Abfahrt sehr schnell in die reale Welt des Outdoor-Sports zurückgeholt.

Der Himmel hatte seine Pforten geöffnet und es regnete recht heftig.

Doch wer ein echte Biker sein will, der verliert auch nicht wegen ein wenig Wasser von oben den Spaß und die Lust am Radl`n.

Hinreichend geschützt fuhren wir dann von Rettenberg an die Illerauen , von wo aus der Rückweg eingeläutet wurde.

Wir überquerten die B19 bei Seifen und kreuzten die Bahnlinie bei Oberdorf mit direktem Kurs auf den Niedersonthofener See.

Leider konnten wir dann aber das tolle Panorama der Seenlandschaft nur eingeschränkt genießen. Deshalb führte uns Klaus nach jetzt 55 km direkt an die Kaffeetafel in den Geratser Hof.

Bei der großen Auswahl an hauseigenen Kuchen und warmen Getränken stieg die Stimmung im Nu wieder an .

Erneut gestärkt und aufgewärmt, schlüpften wir dann wieder in die noch klammen Regenklamotten.

Die restlichen 22km Heim nach Lauben fuhren wir dann aber auf direktem Wege über Waltenhofen, Hegge und Eich .

Als wir uns so gegen 17:30 Uhr verabschiedeten und der Regen nun so langsam aufhörte, waren wir uns alle einig, dass uns Klaus auch dieses Mal wieder eine abwechslungsreiche und unterhaltsame Tagestour ausgesucht hat . Keiner von uns hätte diesen Tag missen wollen, dafür ein großes Lob und für die vielen Mittwochsfahrten sagen wir gerne Danke.

Nach so einer Saison kann man sich doch jetzt schon wieder auf das kommende Jahr und die Eröffnungstour im April freuen.

Bernward Gatzenmeier

 

 

 

Radausflug am 17.07.2017

Zum wiederholten Male luden unsere 2 Damenscout`s zur Sommer-Tagesausfahrt ein.

19 Radlerinnen und Radler trafen sich pünktlich am Sportbetriebsgebäude im Moos und warteten gespann,t wohin die Fahrt wohl ginge. Gabi und Ulli führten die große Truppe auf bekannten Wegen nach Dietmannsried und weiter nach Käsers. Erste Vermutungen, dass das Ziel im Unterallgäu liegen könnte, wurden durch häufige Richtungswechsel immer wieder in Frage gestellt. Jedoch schon bald fuhren wir in Grönenbach ein und mit viel Schwung wurde der Schloßberg erstürmt. Hier, am Kräutergarten mit Kneipp-Denkmal, wurde die erste kleine Pause zur Erkundung der Heilkräuter eingelegt. So mancher nutzte die Zeit um sein passendes Heilkraut zu entdecken (oder auch nicht), während sich andere eine kleine Brotzeit gönnten.

Auf dem schmalen Serpentinenweg konnten hernach die Fahrfähigkeiten ausgekostet werden. Am Schloßweiher vorbei gelangten wir in den großen Wald und trotz einer kleinen Schiebeeinlage wurde schnell Höhe gewonnen. Die darauf folgende Trailabfahrt wurde auch bravorös gemeistert. Weiter führten uns Gabi und Ulli nach Frauenkau und bis nach Haitzen. Hier am Wegmannhof konnten wir in dem schönen Garten unsere „Cappuccinopause“ zwischen Kunstwerk und allerlei bunten Blumen entspannt genießen. Nun führte uns das Damenteam durch Flur und Wald in das Quellgebiet der Buxach, bis wir kurz vor dem Schloß Kronburg wieder asphaltierten Weg unter unseren Räder hatten. Auf einem wenig befahrenen Ortsumgehungsweg ging es an Kronburg vorbei, und im anschließenden Wald konnten die Trailfähigkeiten erneut unter Beweis gestellt werden. Langsam ging es auf die Mittagszeit zu und als der Wald endlich zu Ende war, konnten wir am Bauerhomuseumsgelände entlang nach Illerbeuren einradeln, bis zur ehemaligen Bahnhofsrestauration. In dem schönen Biergarten wurden mit super „Pasta und Pizza“ unsere „Akkus“ für die weiteren Kilometer wieder aufgeladen. Schon bald nach der Illerbrücke musste der Berg nach Lautrach erklommen werden und am Schloß vorbei radelten wir bis zum Mühlbach. Hier konnten wir unsere heißen Fußsohlen bei einer kleinen Tour durch das Kneippbecken wieder etwas abkühlen. Der weitere Weg führte uns gemächlich nach Legau, und an „Rapunzel“ vorbei erklommen wir auf einem steilen Wiesenweg auch noch ein Gipfelkreuz. Nun führte und das Damenteam auf ruhigen Wegen durch die Fluren hinab zur Iller. Auf leider frisch aufgekiestem Weg strampelten wir zu den Maierhöfen hoch und dann am Sachsenrieder Weiher vorbei nach Reicholzried. Der Weiterweg durch das Schachenmoos forderte dann kurz vor Ende der Tour noch einen Kettenbruch. Aber mit gegenseitiger „Unterstützung“ und später mit Hilfe eines „Abschleppseiles“ konnte auch diese Panne überbrückt werden.

Zum Abschluß im Tenniscenter gab es nur zufriedene und begeisterte Gesichter. Ein „großes Danke schön“ an Gabi und Ulli für diese gelungene und sehr abwechslungsreiche Ausfahrt.

Klaus Gröger

 

 

Tagesfahrt am 30. April 2017

Zwischen Schnee am Freitag und Regen am Montag fand am 30. April der Tagesausflug bei wolkenlosem Himmel und angenehmen 14 Grad statt. So trafen sich 20 Radler zur Abfahrt nach Augsburg. Dank Georg‘s Transport (16 Räder im Fahrzeug) konnten Fahrgemeinschaften gebildet werden. Durch den Siebentischwald, am Stempflesee vorbei ging es in Richtung Innenstadt. Wie uns Klaus erklärte, kommt der Name Siebentisch von einer Gaststätte die ursprünglich sieben Tische hatte. Leider im Krieg zerstört. Kreuz und Quer durch Augsburg, immer gut informiert durch Klaus.

Wie z.B. Stadt mit 20.000 Studenten; früheres Flugzeugwerk Messerschmitt. Natürlich durfte die Fuggerei und das Geburtshaus von Bertold Brecht nicht fehlen, ebenso wenig das Rathaus, das bis zum Jahr 1917 immerhin das höchste Gebäude Deutschlands war.

Auf ging es zur Kahnfahrt allerdings nicht zum Kahn fahren sondern die Gaststätte fürs Mittagessen hieß „Zur Kahnfahrt“. Eine Gaststätte die man durchaus empfehlen kann. Sehr idyllisch am „Äußeren Stadtgraben“ gelegen.

An den Osramwerken vorbei entlang des Lech rollten wir zum Eiskanal. Sehr interessant dabei die Kanu Strecke, auf der die Olympischen Spiele 1972 stattfanden. Nicht weit davon entfernt der Flaucher und der Kuhsee. Wo auch schon der Platz für den Kaffee reserviert war.

Wieder durch den Siebentischwald mit über 500 verschiedenen Pflanzen und 80 Brunnen für die Trinkwasserversorgung, führte uns der Rückweg zum Auto.

Ja wer mit Klaus fährt, tut nicht nur etwas für seine Gesundheit, sondern bekommt auch gleich noch Geschichtsunterricht. Nicht nur die Radler hatten somit einen erfolgreichen Tag, auch der FC Augsburg gewann sein Heimspiel mit 4:0 gegen den HSV.

Einen besseren Reiseleiter als Klaus, hätten wir von der Stadt Augsburg nicht bekommen können. Der Dank der ganzen Gruppe war ihm sicher.


 * Voraussetzung für die Teilnahme ist die Mitgliedschaft im TSV

 

Heising ! (Für Schäden aller Art bei den Veranstaltungen übernimmt

der Ausrichter und Veranstalter keine Haftung.)

 

*Skisafari mit dem TSV Heising vom 11./12. - 14. Januar 2018

Unter dem Motto „Auf geht´s nach Südtirol“ fuhren am Donnerstag und Freitag insgesamt 71 skibegeisterte Sportlerinnen und Sportler zum 4- bzw. 3-tägigen Skiausflug. Am frühen Donnerstagmorgen um 04:30 Uhr starteten 33 Skifan´s am Sportbetriebsgebäude zum ersten Skitag an den Kronplatz. Im Gegensatz zu den letzten Jahren sahen wir ab Reutte nur noch schneebedeckte Landschaften. Nach der obligatorischen Pause beim „Bäcker Ruez“ in Kematen trafen wir früh an der Talstation in Reischach ein. Die Sonne schien bereits und ein herrlicher Skitag konnte auf den toll präparierten Pisten beginnen. Am Abend trafen wir dann in unserem Stammhotel Reichegger in Uttenheim ein und wurden von Stephie und ihrem Team herzlichst begrüßt.

Ebenfalls um 04:30 Uhr starteten am Freitag weitere 38 Skisportler/-innen zur Fahrt nach Südtirol. Beide Busse trafen sich in Oberegggen um dort das bereits bekannte Skigebiet Latemar zu befahren. Der Himmel schien noch blauer zu strahlen und die Sonne noch schöner zu scheinen als am Tag zuvor und so stand einem tollen Skitag nichts mehr im Wege. Geniale Pistenverhältnisse und herrliche Ausblicke in die Dolomitenbergwelt ließen uns bei der Rückfahrt im Bus das Lied „So ein Tag, so wunderschön wie Heute“ anstimmen.   Nach dem Abendessen ging noch eine größere Gruppe auf die Rodelpiste, während im Hotel die erste Apres-Skiparty begann.

Am Samstag hieß das Skiziel „Helm und Rotwand“. Das Pustertal hoch ging es am Antholzertal, Toblach und Innichen vorbei nach Vierschach. Leider machte der „Helm“ seinem Namen alle Ehre, denn die Wolken wollten sich einfach nicht verziehen. Die Pistenverhältnisse aber waren hervorragend und die fast leeren Pisten ließen schnell das Wetter vergessen. Warum sich in der „Rudi-Hütte“ die meisten Teilnehmer treffen – liegt es an der guten regionalen Küche oder dass ein gewisser Rudi hier Stammgast ist – wissen wir leider nicht. Vermutlich trifft jedoch beides zu. Zurück im Hotel gab es dann später im Foyer einen kleinen Umtrunk mit heißer Nikolauseinlage. Nach dem wiederum tollen Abendessen stieg dann die heiße Apres-Ski-Nacht! Polonaise und Tanzeinlagen sowie ein weiterer Besuch der Nikoläuse ließen das Stimmungsthermometer rasant ansteigen und so mancher Sportler zeigte jetzt erst seine Kondition.

Am Sonntagmorgen hieß es Abschied nehmen vom tollen Team des Hotel´s Reichegger. Unsere Fahrt ging nach Corvara und unterwegs freuten wir uns schon auf die Variante „Lagazuoi“. Das Wetter wollte auch heute nicht so richtig mitspielen und so waren wir schon gespannt wie der Lagazuoi sich präsentieren würde. Kurz nach St. Kassian ereilte uns jedoch das „Lagazuoi-Schicksal“. Ein gewaltiger Rumpler am Heck des ersten Busses und gleich darauf noch 2 weitere Stoßattacken ließen uns den Schreck in die Glieder fahren. War uns doch tatsächlich ein Personenwagen in den Skiheckträger des Omnibusses gefahren. Schnell wurden Polizei und Sanka verständigt (im PKW gab es eine verletzte Person) und von unseren erfahrenen Ersthelfern wurde auf der schmalen Passstraße der Verkehr geregelt. Nach der polizeilichen Unfallaufnahme konnten die Skier aus dem demolierten Skikoffer entnommen werden. 1 Snowboard und etliche Skistöcke gingen leider zu Bruch, zudem gab es beträchtlichen Schaden an Bus und PKW. Mit Verspätung konnte unser Skitag dann doch noch beginnen. Nach einer kleinen Abfahrt und kurzem Fußweg gelangten wir zur Talstation der Gondelbahn zum Piz Sorega. Nun standen uns alle Pisten offen – nur der Lagazuoi war wieder nicht dabei.

Pünktlich um 15:45 Uhr waren alle Skifahrer gesund und munter in den Bussen und zur Heimfahrt bereit. 3 bzw. 4 schöne Skitage mit vielen abwechslungsreichen Abfahrten und perfekter Organisation hat uns Erwin Frick mit seinem Team wie so oft schon bereitet und dafür gebührt ihm ein großes „Danke schön“.

Wir freuen uns alle schon auf das nächste Jahr – vom 10.-13.01.2019!

Klaus Gröger

 

 

 

 

 

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Kinderskikurs Januar 2016

Leider hatte es beim ersten Termin zu wenig Schnee und teilweise zu viel Regen. Umso schöner erwischten wir es vom 22. – 24. Januar. 22 Kinder waren angemeldet, 21 Teilnehmer erschienen am ersten Tag. Im Verhältnis zu den vergangenen Jahren waren es in diesem Jahr relativ viel Anfänger. So wurden zwei Anfängergruppen und eine Fortgeschrittenengruppe gebildet. 3 ausgebildete Skilehrer und 4 Helfer waren im Einsatz. Was bei so kleinen Gruppen fast einmalig sein dürfte. Es ist immer wieder ein tolles Erlebnis, mit welchem Elan und Eifer die Kleinen mitmachen. Jeden Tag wurde fleißig geübt, gefallen und wieder aufgestanden. Mit ein paar Gummibärchen und ein paar Schluck Zaubertee zur Stärkung gab es kein Aufgeben. Das große Ziel war am Sonntag den Abschlusskurs zu bewältigen und danach eine Medaille zu erhalten. Dass sie etwas gelernt hatten zeigte, dass selbst die Anfänger die vorgegebenen Kurven durchfuhren. Unser Skischulleiter Stefan bedankte sich bei den Eltern für das Vertrauen die Kinder dem TSV zu überlassen und erinnerte daran, das Gelernte in möglichst vielen Skitagen weiter zu fördern.

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